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War der Blick auf ihrem Vorgänger-Album vor allem nach innen gerichtet, so geht es dieses Mal nach draußen, hinaus in die Weite einer abwechslungsreichen Landschaft. Lässt man den Blick schweifen, begegnet man einsamen Selbstdarstellern, toten Wäldern, Unternehmensberatern, bellenden Hunden, wehenden Fahnen, Menschen vor Tieren in Zoos.
Dabei lässt sich nie genau sagen, mit welchem Genre man es auf der neuen Platte der Riminis zu tun hat. Chanson, Rock, Kammermusik, Indie, Jazz, ein Soundtrack zu einem unveröffentlichten Film noir? Die Einordnungs-Schublade klemmt und lässt sich auch nach mehrfachem Rütteln nicht öffnen.
Vierseitiges Digipack
Artwork: Mara Trübenbach
Tracklist:
1 Blick in die Weite der Landschaft 2 Gefährdete Arten 3 Bekannte von früher 4 Unterholz d'amour 5 Déjà vu 6 Traurige Tropen 7 Was sich nicht sagen lässt 8 Karte und Gebiet 9 Funkloch 10 Mimikry 11 Krokodil 12 Silvester